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Eulenspiegel Verlag
Der Briefwechsel zwischen Peter Hacks und André Thiele 1997 - 2003
Felix Bartels (Hrsg.), Peter Hacks, André Thiele

Der Briefwechsel zwischen Peter Hacks und André Thiele 1997 - 2003

»Wer sagt schon je mehr als Vorläufiges?« Briefe aus der Schreibwerkstatt
Preis 24,95 €
Vorhang auf: Gerd E. Schäfer
Alexander G. Schäfer, Gerd E. Schäfer

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Eine Rolle überstrahlte alles und brachte ihm unglaubliche Popularität: Gerd E. Schäfer war »Maxe Baumann«
Preis 16,95 €
Über das Unglück, geistreich zu sein
André Müller sen.

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Heiteres von Aristippos bis Wedekind
Preis 14,95 €
Der Fuchs und die Trauben
Beate Hellbach (Hrsg.)

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Von Äsop bis James Krüss
Die schönsten Fabeln der Weltliteratur
Preis 12,95 €
Dichterleben, Himmelsgabe
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Dichterleben, Himmelsgabe

Jetzt wieder da! Die Kempner in einer schönen Ausgabe
Preis 19,95 €
Wer sich grün macht, den fressen die Ziegen
Eberhard Esche

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Schelm und Provokateur
Preis 12,95 €
Das große Weihnachtsbuch
Margarete Drachenberg (Hrsg.), Hans-Eberhard Ernst (Illustr.)

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Vergnüglich durch den Advent mit der ganzen Familie
Preis 14,95 €
Stationschef Fallmerayer
Dieter Mann (Sprecher), Joseph Roth

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Begnadeter Beobachter trifft den »besten Vorleser Deutschlands«
Preis 12,90 €
 
Der Briefwechsel zwischen Peter Hacks und André Thiele 1997 - 2003
Felix Bartels (Hrsg.), Peter Hacks, André Thiele

Der Briefwechsel zwischen Peter Hacks und André Thiele 1997 - 2003

ISBN 978-3-359-02340-1

512 Seiten
12,5 x 21,0 cm
mit zahlreichen Fotos

erscheint Mai 2012
Preis 24,95 €
»Mit den Dichtern ist es ja in vielem ungemein praktisch: man muß ihnen Tempel bauen und darf sie ansonsten an allem Schuld sein lassen«, schreibt der Mainzer Jurist André Thiele an den verehrten Peter Hacks, dem er seine Dienste für Recherchen anträgt. Fortan entwickelt sich ein umfassender schriftlicher Austausch, in dem in spielerisch-ironischem Gestus Substanzielles über Hacks’ Arbeitsweise, ästhetische Positionen und Ansichten zum Zeitgeschehen neben privaten Anekdoten steht. Die bisher unveröffentlichten Briefe aus den Jahren 1997 bis 2003 gewähren neue Einblicke in die letzte Schaffens­phase des Dichters und sind zugleich ein höchst unterhaltsames Lesevergnügen.

 
 
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