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Eulenspiegel Verlag
Der Briefwechsel zwischen Peter Hacks und André Thiele 1997 - 2003
Felix Bartels (Hrsg.), Peter Hacks, André Thiele

Der Briefwechsel zwischen Peter Hacks und André Thiele 1997 - 2003

»Wer sagt schon je mehr als Vorläufiges?« Briefe aus der Schreibwerkstatt
Preis 24,95 €
Was träumt der Teufel
Peter Hacks, Gina Pietsch (Sprecher), Hannes Zerbe (Sprecher)

Was träumt der Teufel

Hörgenuss der Extraklasse.
Ein hin- und mitreißendes Programm
Preis 12,90 €
Gewisse Geheimnisse
Peter Hacks

Gewisse Geheimnisse

Über die Kunst der Pornographie: Peter Hacks durchdenkt das Für und Wider dieser Gattung auf höchstem sprachlichen Niveau und zum allergrößten Vergnügen des Lesers.
Preis 14,90 €
Diesem Vaterland nicht meine Knochen
Peter Hacks

Diesem Vaterland nicht meine Knochen

Die Lektüre von Peter Hacks’ Gedichten ist ein Vergnügen auf höchstem ästhetischem und intellektuellem Niveau.
Preis 6,90 €
Zur Romantik
Peter Hacks

Zur Romantik

»Zur Romantik« ist einer der wichtigsten, vieldiskutierten Essays des Dichters und ein überraschend aktueller Beitrag zur gegenwärtigen Romantik-Diskussion
Preis 12,90 €
Gespräche mit Peter Hacks
Peter Hacks, André Müller sen.

Gespräche mit Peter Hacks

Die notierten Gespräche zeigen die erstaunliche politische und ästhetische Urteilskraft von Peter Hacks und sind zugleich ein einzigartiges biographisches Zeugnis.
Preis 24,80 €
Fröhliche Resignation
Gottfried Fischborn, Peter Hacks

Fröhliche Resignation

Interview, Briefe, Aufsätze, Texte
Preis 14,90 €
Heile Welt
Peter Hacks, Thomas J. Richter (Illustrator)

Heile Welt

Peter Hacks, Dramatiker, Lyriker und Essayist, hat ein bedeutendes Werk hinterlassen, darin einige der schönsten Liebesgedichte deutscher Sprache.
Preis 14,90 €
 
Der Briefwechsel zwischen Peter Hacks und André Thiele 1997 - 2003
Felix Bartels (Hrsg.), Peter Hacks, André Thiele

Der Briefwechsel zwischen Peter Hacks und André Thiele 1997 - 2003

ISBN 978-3-359-02340-1

512 Seiten
12,5 x 21,0 cm
mit zahlreichen Fotos

erscheint Mai 2012
Preis 24,95 €
»Mit den Dichtern ist es ja in vielem ungemein praktisch: man muß ihnen Tempel bauen und darf sie ansonsten an allem Schuld sein lassen«, schreibt der Mainzer Jurist André Thiele an den verehrten Peter Hacks, dem er seine Dienste für Recherchen anträgt. Fortan entwickelt sich ein umfassender schriftlicher Austausch, in dem in spielerisch-ironischem Gestus Substanzielles über Hacks’ Arbeitsweise, ästhetische Positionen und Ansichten zum Zeitgeschehen neben privaten Anekdoten steht. Die bisher unveröffentlichten Briefe aus den Jahren 1997 bis 2003 gewähren neue Einblicke in die letzte Schaffens­phase des Dichters und sind zugleich ein höchst unterhaltsames Lesevergnügen.

 
 
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