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»Ist denn die Kunst wirklich nur dazu da, die verdammten albernen, vorübergehenden Peinlichkeiten einer Zeit vorzuführen oder ist sie nicht vielleicht dazu da, ausgehend von dem Material, das die Zeit anbietet, Lösungen zu finden und die Möglichkeiten einer Zeit zu untersuchen im Hinblick auf die Möglichkeiten, die die Menschheit als solche hat?« (Peter Hacks)
Viele der Hacks-Bücher, besonders die für Kinder, wurden illustriert, und das kongenial. Das bedurfte gelegentlich längerer Verständigung zwischen Autor, Zeichner und Verlag bzw. Verleger. Peter Hacks hatte meist klare Vorstellungen, wie die Illustrationen sein und welche Künstler sie ausführen sollten. Aber wie er auch lobte und tadelte – nicht selten ausschweifend –, die zeichnerische Phantasie ging doch auch eigene Wege. Über den Autor, sein Werk und ihre ganz besonderen Perspektiven darauf spricht Harald Kretzschmar mit einigen dieser Illustratoren, z.B. mit Klaus Ensikat, Uwe Häntsch und Egbert Herfurth (angefragt).
Harald Kretzschmar befragt Hacks-Illustratoren Mittwoch, 30. Mai, 19.30 Uhr HABBEMA – Bühne der Peter-Hacks-Gesellschaft Mülhäuser Str. 6/Ecke Prenzlauer Allee, Berlin Eintritt: 5,-€/ermäßigt 3,-€
Weitere Informationen zum 18. Hacks-Gespräch finden Sie hier.
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